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Thema: Spiel Dragon Age: Origins
Sao-Link

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Dragon Age: Origins 01.09.2010 09:53 Forum: ... in den Unterhaltungsmedien


Ich bin da auf ein interessant aussehendes Rollenspiel gestossen, dass ich doch gleich mal anspielen musste. Der von einem erstellte Charakter, in meinem Falle eine elfische Schurkin, die aus den Armenvierteln der Hauptstadt stammt, reist durch die Welt um Verbündete gegen eine grosse Bedrohung um sich zu sammeln und trifft dabei auf viele interessante Begleiter. Man hat viele Möglichkeiten zur Charakterentwicklung und viele Orte die man besuchen kann, die Gespräche sind abwechslungsreich und lustig und die Story ist packend und auch mal für eine Überraschung gut.

Schon nach kurzer Zeit fiel mir auf, dass man sich bei seinen Reisegefährten beliebt machen kann, indem man mit ihnen spricht, ihnen Geschenke macht und Quests und Aufgaben in ihrem Sinne löst. Als dann Leliana, eine ehemalige Bardin und Spionin von ihrem alten Leben mit ihrer Geliebten Marjolaine erzählte, konnte ich einfach nicht umhin, sie ein wenig zu "umwerben" biggrin

Naja, gestern hab ich's dann hinbekommen, dass Leliana meiner Schurkin ihre Gefühle offenbart und neben einigen süssen Gesprächen gabs auch eine Kussszene und eine kurze Zwischensequenz bei der man die beiden "das Lager teilen" sieht zwinker

Ein anderer Begleiter, Zevhram, ein Assassine aus fernem Lande, scheint offensichtlich Bi zu sein...

Fazit: Wer gute Rollenspiele mag und sich die Möglichkeit auf ein paar schöne Momente zwischen zwei weiblichen Abenteurerinnen nicht entgehen lassen möchte, sei dieses Spiel wärmstens empfohlen
Thema: Andre Länder, andre Sitten
Sao-Link

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09.08.2010 21:40 Forum: ... im Real Life


Zitat:
Original von Julini
Wenn nur alle Menschen so klug wären und auf Argumente hörten statt auf Meinungen... Dann wären wir bestimmt schon sehr viel weiter bei diesem Thema und Diskriminierung hätte keine Chance.


Definitiv - und nicht nur bei diesem Thema...
Thema: Alles Gute - der Geburtstagsthread
Sao-Link

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04.07.2010 21:35 Forum: Kaffeeklatsch


Dankeschön smile
Thema: Feedback zum WM 2010-Style
Sao-Link

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30.06.2010 14:29 Forum: Feedback


Bei mir hat er sich auch in den Vordergrund gedrängt...ich hatte vorher den Herzchen-Style aktiv...
Thema: Feedback zum WM 2010-Style
Sao-Link

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Feedback zum WM 2010-Style 29.06.2010 16:14 Forum: Feedback


Da die Mods keinen entsprechenden Thread aufgemacht haben, ich aber trotzdem Feedback geben möchte.

Tolle Idee! Ich finde den Style sehr gelungen, die Farbmischung ist angenehm und das Titelbild passt zum einen gut rein, zum anderen gefällt es mir. Man kann alles wichtige gut erkennen. Bei dem bleib ich gleich mal, solange er verfügbar ist biggrin
Thema: Alles Gute - der Geburtstagsthread
Sao-Link

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22.06.2010 11:12 Forum: Kaffeeklatsch


Gratuliere zum Geburtstag, BlackNeptun! Birthday
Thema: Man stelle sich vor - der Vorstellungsthread
Sao-Link

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08.06.2010 17:16 Forum: Kaffeeklatsch


Herzlich Willkommen und viel Spass im Forum smile
Autorinnen sind (von mir) immer gern gesehen hier...je mehr sich in den Kreativ-Foren tut desto besser. top
Thema: April / Mai [Kurzgeschichte] Die mutige Bauerntochter
Sao-Link

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[Kurzgeschichte] Die mutige Bauerntochter 01.06.2010 00:47 Forum: Märchenprojekt


Autor: Sao-Link

Titel: Die mutige Bauerntochter

Originalmärchen: Die Schöne und das Biest/Märchen von einem, der auszog das Fürchten zu lernen

Link zur Challenge: Der Froschkönig / Die Schöne und das Biest / Märchen von einem, der auszog das Fürchten zu lernen

Raiting: ohne Altersbeschränkung

Disclaimer/Claimer: Die Geschichte ist von den oben genannten Märchen inspiriert, hat aber wenig Ähnlichkeit dazu. Die Charaktere, Schauplätze gehören mir, der Plot bis auf wenige Ausnahmen ebenfalls.

________________

Die mutige Bauerntochter


Vor vielen Jahren, Jahrzehnten oder vielleicht auch Jahrhunderten, in einem Land östlich unserer Gefilde, lebten der Bauer Boris und seine Frau auf dem Lande und bestellten die Felder. Sie waren arm, aber zufrieden. Eines Tages wurde die Bauersfrau schwanger und gebar eine Tochter, doch sie selbst starb bei der Geburt. So war eine Tochter alles was Boris blieb und sie war ihm lieb und teuer. Er nannte sie Dragana, was „Die Kostbare“ bedeutet. Er arbeitete schwer um sich und Dragana ernähren zu können und sobald Dragana alt genug war, half sie ihm so gut sie konnte und auch die Nachbarn, mit denen er sich gut verstand, halfen ihm von Zeit zu Zeit aus. Auch die Nachbarn hatten eine Tochter im selben Alter namens Mila, und sie und Dragana wurden bald gute Freundinnen.

Doch im Jahr nachdem Dragana fünfzehn wurde, war der Winter hart und die Ernte karg. Boris war verzweifelt. Allerdings wusste er um ein altes Schloss dessen Herren lange verstorben waren und in dessen Mauern sich immer noch viel ihres alten Reichtums befand und so brach er zum Schloss auf, hoffend dass die Geister, von denen man sich erzählt, sie würden dort spuken, ihn in seiner Not gewähren lassen würden. Und tatsächlich erreichte er das Schloss unbehelligt und fand im noch immer prächtigen Inneren einen alten Kerzenleuchter aus purem Silber. Froh darüber, so schnell etwas Wertvolles gefunden zu haben, machte er sich auf den Rückweg, da er es kaum erwarten konnte diesen Ort zu verlassen. Er war gerade im Innenhof angelangt, da erschienen ihm nebelhafte Gestalten. Mit Grabesstimme sprachen sie: „Du hast in deiner Gier etwas genommen, das uns Geistern gehört. Wer von den Toten stielt, soll selbst sterben, so haben wir es beschlossen“.
„Haltet ein“, rief Boris, „Ich tat dies nicht aus Gier, sondern weil die Not mich dazu drängte. Hätte ich sonst nicht noch weit mehr genommen?“
„Du sprichst die Wahrheit, Bauer, dennoch ist es ein Frevel die Toten zu berauben. Doch unter einer Bedingung werden wir dir verzeihen. Das erste menschliche Wesen, auf das du triffst soll zu uns ins Schloss kommen und unter uns leben“, verkündeten die Geister.
„Ach, welch grausame Forderung. Doch um meiner Tochter willen, werde ich versuchen sie zu erfüllen. Sagt mir, wie soll ich jemanden zu euch locken?“.
„Ihr werdet niemanden locken. Wen auch immer ihr als erstes begegnet, diese Person muss freiwillig mit euch kommen. Dann werden wir sehen, dass ihr ein geachteter Mann seid und euch verschonen“.
Boris akzeptierte diesen Vorschlag. Eine bessere Chance würde er von den Geistern nicht bekommen. Zu Tode geängstigt, machte er sich auf den Heimweg. Unterwegs begegnete ihm keine Menschenseele und da er fürchtete, Dragana würde ihn zu Hause erwarten, machte er schweren Herzens einen Umweg zum Nachbarhof, in der Hoffnung, das einer seiner Nachbarn ihn genug achtete und den Mut aufbrache, um seinetwillen unter den Geistern zu leben. Als er sich dem Hof nähert, glaubt er Mila komme ihm entgegen, doch schnell merkte er, dass es sich um Dragana handelt und mit Schrecken wird ihm klar, was das bedeutet. Verzweifelt erklärte er ihr, was ihm im alten Schloss zugestossen war.
„Keine Angst, Vater, ich werde mit dir zu den Geistern gehen und sie werden dein Leben verschonen“, beschwichtigte Dragana ihren Vater.
Dieser jedoch fürchtete nicht länger um sein Leben, sondern darum, seine Tochter zu verlieren und so versuchte er Dragana davon abzubringen, doch sie bestand darauf und sie war schon immer gut darin gewesen ihren Vater zu überzeugen. Bald darauf machten sich Vater und Tochter auf den Weg zurück zum Schloss.

Als sie dort ankamen, erschienen die Geister erneut. Dragana, die verängstigt war, dies jedoch um ihres Vaters willen nicht zeigte, sprach: „Hier bin ich, Geister, die erste Person die meinem Vater auf dem Rückweg begegnet ist und ich bin freien Willens gekommen“.
Die Geister die von dieser selbstlosen Geste beeindruckt waren, hatten sie doch zu ihren Lebzeiten nur Selbstsucht und Gier gekannt, sprachen: „So sei es denn, wir werden deinen Vater frei ziehen lassen, so du willens bist, bei uns zu bleiben“.
Dragana erklärte sich einverstanden und mit tränenüberströmtem Gesicht verabschiedete sich ihr Vater von ihr. Bald schon liessen die Geister Dragana Hausarbeit verrichten, doch sie behandelten sie mit einem gewissen Respekt. Wie durch Zauberei stand jeden Abend ein Mahl für sie bereit und sie hatte ein kleines Zimmer im Schloss für sich, dennoch musste sie hart arbeiten, denn das Schloss der Geister war gross und sie hatte viel zu tun. Und auch wenn sie sich langsam an die Geister gewöhnte, legte sie ihre Furcht vor ihnen niemals ganz ab.

Mila indes vermisste Dragana und an Draganas sechzehntem Geburtstag im Herbst besuchte sie Boris und fragte nach Dragana. Doch dieser weigerte sich, ihr zu antworten. Doch Mila konnte leicht erkennen, dass Boris nicht länger der lebensfrohe Mann war, der er lange gewesen war. Und so kam die besorgte Mila zurück nach Hause und grübelte. Ein Jahr später, wieder an Draganas Geburtstag, ging Mila wieder zu Boris und fragte nach ihr, doch noch immer schwieg der Mann. Auch im dritten Jahr, an Draganas achtzehntem Geburtstag, als Mila ihn erneut besuchte, antwortete er nicht auf Milas Fragen. Doch inzwischen hatte sie erkannt wie viel ihr Dragana wirklich bedeutete und so liess sie nicht locker und flehte Boris an, ihr zu antworten. Ihr Flehen konnte Boris zerbrochenes Herz erreichen und so erzählte er Mila, was ihm damals zugestossen ist und wo Dragana nun ihr Dasein fristet. Als Mila an diesem Tag nach Hause zurückkehrt, hatte sie einen Entschluss gefasst. Sie würde Dragana aus den Händen der Geister befreien. Als sie diesen ihrer Familie mitteilte, zeigten ihre Brüder und ihr Vater kein Verständnis.
„Du warst schon immer ein törichtes Mädchen, doch wirf dein Leben nicht einfach so weg, indem du dich mit Geistern anlegst“, schalt ihr Vater sie.
Doch ihre Mutter munterte sie auf: „Deinem Mut können selbst Geister nichts anhaben. Wenn du diesen Weg wirklich gehen willst, dann tu es mit voller Entschlossenheit, auf dass du nichts bereuen wirst“.

Am darauf folgenden Morgen brach Mila mit gemischten Gefühlen in Richtung des alten Schlosses auf. Sie war zuversichtlich Dragana wieder zu finden und fürchtete sich auch nicht vor den Geistern, doch sie war unsicher, ob es ihr gelingen würde, Dragana den Geistern zu entreissen. Als sie das Schloss erreichte, waren die Tore geschlossen. Mila stellte sich vor die gewaltigen Tore und rief: „Ihr Geister, die ihr dieses Schloss heimsucht, gebt Dragana frei“. Doch sie bekam keine Antwort. Doch sie gab nicht auf und forderte die Geister immer von neuem auf Dragana frei zu lassen. Als die Sonne langsam unterging und es dunkler wurde, zeigten sich die Geister.
„Bauernmädchen“, sagten sie mit ihren frostigen Stimmen, „Dies ist unser Reich und kein Ort an dem sich ein Wesen aus Fleisch und Blut aufhalten sollte. Wenn du morgen noch hier bist, werden wir dich töten“.
Sich an die Worte ihrer Mutter erinnernd liess sich Mila von den Geistern keine Angst einjagen, aber sie waren verschwunden, bevor sie antworten konnte. „Ihr Geister“, rief sie wieder, „Ihr jagt mir keine Angst ein. Ich werde nicht eher von hier verschwinden, bis ihr Dragana herausrückt“. Aber die Geister zeigten sich nicht mehr. Die ganze Nacht lang blieb Mila vor den Toren des alten Schlosses, bis es sich im Morgengrauen wie durch Zauberei öffnete, ohne ein Geräusch zu verursachen. Entschlossen trat Mila hindurch und schritt durch den im Schatten liegenden Innenhof. Plötzlich umgaben sie die Geister, wie dichter Nebel. „Wir haben dich gewarnt, Bauernmädchen, nun wirst du sterben“, flüsterten sie ihr zu. „Ihr könnt mir nichts anhaben“, antwortete sie mit kräftiger Stimme, „denn ich fürchte euch nicht. Gebt Dragana frei und ich werde diesen Ort für immer verlassen“. Und in diesem Moment fielen die ersten Sonnenstrahlen in den Innenhof und die Geister beginnen sich aufzulösen.
„Endlich jemand, der keine Furcht zeigt“, flüsterte einer von ihnen während er verschwindet, „Damit hast du uns endlich erlöst, dafür soll dir dein Wunsch gewährt werden, Dragana sei dein und dieses Schloss ebenso“. Und daraufhin öffnete sich das Tor zum Hauptgebäude des Schlosses und eine blasse Dragana tritt in den Innenhof. Erleichtert stürzte Mila auf Dragana zu und nahm sie in die Arme.
„Ich habe dich vermisst, Dragana“, flüsterte Mila ihr zu, „Du siehst ja selbst fast wie ein Geist aus“.
„Mila?“, fragte die verwirrte Dragana, „Was tust du hier?“.
„Du bist frei, Dragana“, antwortete sie, „Die Geister sind weg“.
„Ihre düstere Präsenz ist verschwunden, Mila, warst du das?“, fragte Dragana ungläubig, während ihr Tränen der Freude über das Gesicht rannen. „Ich habe befürchtet, dass ich meinen Vater nie wieder sehen werde, doch mehr noch habe ich dich vermisst, Mila.“
Diese sagte nichts und hielt ihre Freundin nur fest in den Armen und weinte ebenfalls Tränen der Freude. Und so lebten die beiden glücklich zusammen in dem grossen Schloss und besuchten ihre Familien viele Male und halfen ihnen mit dem Reichtum der Geister aus, wann immer für die Bauern eine harte Zeit anbrach. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute, vielleicht nicht mehr in Reichtum, welcher vergänglich ist, aber weiterhin glücklich miteinander.
Thema: April / Mai Der Froschkönig / Die Schöne und das Biest / Märchen von einem, der auszog das Fürchten zu lernen
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Antworten: 3
Hits: 914
31.05.2010 00:27 Forum: Märchenprojekt


Ich habe eine Idee und eine Skizze für dieses Projekt. Ich werde mir Mühe geben, das ganze morgen (heute) noch auszuarbeiten, kann aber nicht versprechen, dass es zeitlich hinhaut.

Ich werde auf jeden Fall was einreichen, falls nicht heute, dann in ein oder zwei Tagen, falls ihr die Deadline ein wenig ausweitet smile
Thema: März / April Aschenputtel / Allerleirauh / Der gestiefelte Kater - Abstimmung bis zum 31.05.2010!
Sao-Link

Antworten: 18
Hits: 841
31.05.2010 00:25 Forum: Märchenprojekt


Die beiden Geschichten fand ich wirklich beeindruckend. Beide gehören zu meinen Lieblingsgeschichten hier im Forum. War keine leichte Entscheidung!

3 Punkte - In einem anderen Leben von Florin
Die Geschichte hat mich sehr beeindruckt und irgendwie tief berührt. Sehr gut hingekriegt. Die Rückblenden und die "persönliche" Erzählweise haben eine wirklich gute Stimmung erzeugt.

2 Punkte - Die Pfoten sandaliert von Rebse
Auch gut gelungen, da haben mir vor allem die klassischen Märchenelemente und das interessante Setting (altes Ägypten) gut gefallen.
Thema: März / April [Kurzgeschichte] In einem anderen Leben
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Antworten: 6
Hits: 305
05.05.2010 12:37 Forum: Märchenprojekt


Wow, eine echt beeindruckende Geschichte. Beim lesen kamen mir die Tränen. Sehr bewegend!
Das mit den Erinnerungen finde ich keineswegs verwirrend. Es kommt gut rüber, so wie es ist.
Thema: Man stelle sich vor - der Vorstellungsthread
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Antworten: 510
Hits: 51.734
22.04.2010 13:09 Forum: Kaffeeklatsch


Willkommen und viel Spass im Forum!
Thema: Anime Kannazuki no Miko / Destiny of the Shrine Maiden
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Antworten: 28
Hits: 8.593
22.04.2010 01:53 Forum: Animations- und Zeichentrickfilme


Zitat:
Original von Utena
Ich fand den Romance-Teil schön, aber die Mechas waren schlicht ergreifend doof.


So gings mir (und den meisten anderen zwinker ) auch.
Thema: Alles Gute - der Geburtstagsthread
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Antworten: 318
Hits: 33.025
12.04.2010 17:36 Forum: Kaffeeklatsch


Gratuliere zum Geburtstag, Melchior Birthday
Thema: Alles Gute - der Geburtstagsthread
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Antworten: 318
Hits: 33.025
25.03.2010 13:48 Forum: Kaffeeklatsch


Happy Birthday, Cody! Birthday
Thema: Feedback zum Style "Orange-Dunkel"
Sao-Link

Antworten: 8
Hits: 425
24.02.2010 10:27 Forum: Feedback


Allerdings, deutlich besser. top
Thema: Feedback zum Style "Orange-Dunkel"
Sao-Link

Antworten: 8
Hits: 425
22.02.2010 15:46 Forum: Feedback


Genau den meine ich.
Thema: Feedback zum Style "Orange-Dunkel"
Sao-Link

Antworten: 8
Hits: 425
20.02.2010 17:14 Forum: Feedback


Gefällt mir gut, vor allem das Banner ist gelungen.
Es fällt allerdings etwas schwer, den "neue Posts"-Button links bei den Unterforen zu identifizieren, er sticht nicht so klar heraus wie in anderen Styles.
Thema: Alles Gute - der Geburtstagsthread
Sao-Link

Antworten: 318
Hits: 33.025
10.02.2010 14:57 Forum: Kaffeeklatsch


Herzlichen Glückwunsch, Florin
Thema: YaYuCo 2010 Yaoi- und Yuriconvention vom 08. bis 10.01.2010 / Dachau
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03.02.2010 12:25 Forum: Girlslove-Conventions


Allerdings, da muss ich Melchior zustimmen. Sehr informativ. top
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